„Mit immer neuen Figuren und Perspektiven versuchen Thomas Lang und sein Ich-Erzähler Paul Melville zu fassen zu kriegen, so wie einst Käpt’n Ahab den weißen Wal. Thomas Lang lässt in seinem neuen Roman „Melville verschwindet“ aber nicht nur die Figuren tanzen, sondern bietet auch ein inspirierendes Sammelbecken an Gedanken zu Themen wie Identität und Maskenspiel und zur Frage, wie sich unser Selbstbild manchmal beißen kann mit dem Eindruck, den andere von uns haben.“ (Wolfgang Popp, ORF 1 Mittagsjournal, am 2.2.26)