Antje Weber hat mich für die Münchner Kultur der Süddeutschen Zeitung interviewt. Es geht um toxische Männlichkeit, die erschreckenden Ähnlichkeiten zwischen dem Amerika des 19. Jahrhunderts und dem vom heute, die scheinbare Stärke heutiger Führungsfiguren – um Wut und Ressentiments und die Notwendigkeit, sich mindestens einmal am Tag selbst als Witzfigur anzusehen.
