Am Dienstag, 31. März 2026, um 19:00 Uhr, stellt der Autor in Lesung und Gespräch – mit dem Literaturreferenten der Stiftung – seinen neuen Roman Melville, eine abenteuerliche Schriftstellerbiographie mit doppeltem Boden vor.
Was hat der Autor von „Moby-Dick“ unserer Zeit zu sagen? Kann es gutgehen, wenn sich ein Schriftsteller heute daran macht, ein Buch über diesen späten Nachfahren Homers zu schreiben? Und wie spiegelt sich unsere polykritisch geschüttelte Zeit in Melvilles kolonialistischem und klassenbewusstem Amerika? (Michael Braun, Moderator der Lesung)
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