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Schlagwort: Berlin Verlag (Seite 2 von 2)

« Melville verschwindet » im ORF

„Mit immer neuen Figuren und Perspektiven versuchen Thomas Lang und sein Ich-Erzähler Paul Melville zu fassen zu kriegen, so wie einst Käpt’n Ahab den weißen Wal. Thomas Lang lässt in seinem neuen Roman „Melville verschwindet“ aber nicht nur die Figuren tanzen, sondern bietet auch ein inspirierendes Sammelbecken an Gedanken zu Themen wie Identität und Maskenspiel und zur Frage, wie sich unser Selbstbild manchmal beißen kann mit dem Eindruck, den andere von uns haben.“ (Wolfgang Popp, ORF 1 Mittagsjournal, am 2.2.26)

SZ-Interview zu « Melville verschwindet » am 30.1.26

Antje Weber hat mich für die Münchner Kultur der Süddeutschen Zeitung interviewt. Es geht um toxische Männlichkeit, die erschreckenden Ähnlichkeiten zwischen dem Amerika des 19. Jahrhunderts und dem vom heute, die scheinbare Stärke heutiger Führungsfiguren – um Wut und Ressentiments und die Notwendigkeit, sich mindestens einmal am Tag selbst als Witzfigur anzusehen.

Etwas Besseres als Das Leben

FreinachtRezension im Tagesspiegel von Sarah-Maria Deckert (25.8.19)

„Thomas Lang … hat seinem Roman ein reales Verbrechen zugrunde gelegt und daraus einen verstörend realistischen Gesellschaftsroman gebastelt … [Er] erinnert mit ‘Freinacht’ an das Humane, das bei allem noch Unversehrten da draußen eben nicht nur eine organische Hülle ist. Sondern die Chance bietet, sich selbst zu retten, so lange es noch geht.”